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Skifreizeit

Schülerin beim Slalom der Abschlussprüfung Schülerin beim Slalom
der Abschlussprüfung

1992 war das Jahr, in dem unsere ersten sechs Abschlussklassen des 10. Jahrgangs die Schu­le verließen. Drei dieser Klassen wählten als Ziel für ihre Abschlussfahrt etwas, was für fast alle Schülerinnen und Schüler Neuland dar­stellte. Sie fuhren zum Skifahren in die Alpen.

Herr Möllers, Abteilungsleiter der Stufe 9/10, organisierte die Fahrt und ermöglichte unver­gessliche Erlebnisse. Als Ziel wählte er Berch­tes­gaden-Oberau mit dem äußerst schneesicheren Rossfeld. Die SchülerInnen wohnten in gemütlichen Pensionen, erhielten dort ihre Skiausrüstung, wurden von professionellen SkilehrerInnen in die Geheimnisse des Schneepflugs, des Stockeinsatzes und anderer Techniken eingeführt und erlebten am Abend die bayerische Umgebung.


Herr Möllers und Herr Est bei einer Rutschpartie im Salzbergwerk Herr Möllers und Herr Est bei einer Rutschpartie im Salzbergwerk

Aus dieser Abschlussfahrt ist eine traditionelle und im Schulprogramm fest verankerte Veran­stal­tung gewor­den, an der jedes Jahr drei oder vier Klassen teil­neh­men. Und jedes Jahr erzäh­len die SchülerInnen nach der Rückkehr von ihren erstaunlich großen Lern­er­fol­gen beim Skifahren, insbesondere von der atemberau­benden, 6km langen Abfahrt vom Rossfeld nach Ober­au. Aber auch die anderen Pro­gramm­punkte wie z.B. Ausflüge ins Salzberg­werk Berchtesgaden, an den Königsee oder nach Salzburg sowie Nacht­wan­der­un­gen im tiefen Schnee hinterlassen einen bleibenden Eindruck. So ist es kein Wunder, dass diese Fahrt bei späteren Klassentreffen immer wieder in den Mittelpunkt der Gespräche gerät.